Mit
diesem Webauftritt informiert der SPD-Ortsverein Überlingen seine
Mitglieder und sucht den Dialog mit den Mitbürgerinnen und Mitbürgern.
Ihre Anfragen beantworten wir gerne via E-Mail
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der
Rote Seehas 79
Mai
2009
Gemeinderatskandidaten der SPD
Überlingen
von links nach rechts: David
Bauer-Winckelmans, Werner Griep, Patric Maag, Hannelore Schörnick,
Michael Reutlinger, Günter Haarbach, Michael Wilkendorf, Stephan
Schodt, Sonja Schuster, Oswald Burger, Alexander Posch, Adnan Sabah,
Michael Monz, Christian Gospodarek, Udo Pursche, Brigitte Simons,
Dagmar Miedzianowski
copyright:
Copyright: Foto Lauterwasser
Kreistagskandidaten der Überlinger
SPD
von links nach rechts: Wolfgang
Schaub, Michael Wilkendorf, Udo Pursche, Adnan Sabah, Ulrich Lutz,
Gerhard Lippner, Christian Gsopodarek, Adrian Wiemer

Copyright: Foto Lauterwasser
SPD stellt die Kreistags- und Gemeinderatsliste auf
Auf der Mitgliederversammlung am Montag, den 30. März stellten die
Überlinger Sozialdemokraten ihre Kandidaten für den Kreistag und den
Gemeinderat auf:
Die 10 Kandidaten der SPD zur Kreistagswahl:
Ulrich Lutz
Michael Wilkendorf
Udo Pursche
Christian Gospodarek
Adrian Wiemer
Hans-Jörg Schunter
Gerhard Lippner
Adnan Sabah
Wolfgang Schaub
Dieter Stauber
Die 26 Kandidaten der SPD für die Gemeinderatswahl:
Oswald Burger
Udo Pursche
Michael Wilkendorf
Brigitte Simons
Dietram Hoffmann
Christian Gospodarek
Sonja Schuster
Michael Reutlinger
Adnan Sabah
Dagmar Miedzianowski
Rainer Bueb
David Bauer-Winkelmans
Hannelore Schörnick
Alexander Posch
Günter Haarbach
Margot Hess
Patric Maag
Werner Griep
Stephan Jeroen Schodt
Ekkehart Günther
Till Pralle
Christian Bried
Wolfgang Dieterle
Peter Hiller
Josef Hoben
Michael Monz
Mitglieder der SPD-Kreistagsfraktion und der SPD
Überlingen bei den Stadtwerken Überlingen
Man traf sich am Freitag, den 13. März im Turbinenhaus am
Mantelhafen, wo den Genossen die heute immer noch Strom liefernden
Turbinen, die von Wasser aus dem Andelshofener Weiher angetrieben
werden, demonstriert wurden. Dies sei keine Spielerei, sondern diene
zum Abpolstern von Spitzenzeiten, insbesondere ab dem späten
Vormittag, erläuterte Konrad Weißhaupt von den Swü.

Konrad
Weißhaupt von den Swü erläutert Udo Pursche (SPD-Stadtrat Überlingen
und Aufsichtsrat Swü), Charlie Maier (SPD Kreisrat Langenargen),
Norbert Zeller (SPD MdL und Vorsitzender der SPD Kreistagsfraktion)
und Dietram Hoffmann (Vorsitzender der SPD Überlingen) die
Funktionsweise der Turbinen im Turbinenhaus am Mantelhafen.
Anschließend stellte Klaus Eder, der Geschäftsführer der Swü, das
breit gefächerte Angebot der Swü Strom, Gas, Wasser, Fernwärme und
Parkierungsanlagen vor. Zu diesem Portfolio werden detaillierte, dem
Kunden Energiekostensparende und zukunftsweisende Beratung
angeboten. Als regionales Unternehmen können die Swü Service an 24
Stunden an sieben Tagen der Woche anbieten. Gerade die Wende in der
Energiepolitik, die durch den Schock des Klimawandels angestoßen
worden sei, erzwinge Dezentralisierung und fördere so die
Rekommunalisierung der Energieversorgung, betonte Eder. Seine Gäste
und er stimmten der Aussage von Christian Ude, OB von München und
Präsident des deutschen Städtetages, zu "Es geht (bei der
Energieversorgung) … um grundlegende Dienstleistungen, die für jeden
verfügbar und erschwinglich sein und die deshalb in den Händen der
Kommunalen besser aufgehoben sind als in den Händen privater
Konzerne.“
der
Rote Seehas (Sonderausgabe 04, Oktober 2008) mit der
Vorstellung von Jochen Jehle, dem
SPD-Bundestagskandidaten im Bodenseekreis
130 Jahre
Sozialdemokraten in Überlingen
„Dieser Tage wurden wir mit der Nachricht überrascht, daß am letzten
Sonntag in der Restauration Becke (in Meersburg) 16 Sozialdemokraten
von hier, Konstanz und Überlingen
eine Vorberatung gehabt hätten, um am nächsten
Sonntag eine größere Versammlung abzuhalten, zu der ein Redner aus
München erscheinen werde. Natürlich sind es nicht Rebleute, die sich
beteiligen, sondern Fabrikarbeiter von hier, von denen einer ein
rühriger Agitator
sein soll.“
Konstanzer Zeitung vom 18. Mai 1878

Wussten Sie schon,
dass die
Arbeitslosenzahl während der Regierung Kohl von 1991 (erste
gesamtdeutsche Zählung) im Jahresdurchschnitt von 2 600 000 auf 4
280 000 bis 1998 gestiegen ist. 2004 nach sechs Jahren Regierung
Schröder betrug diese Zahl 4 380 000. Da seit Januar 2005 die
arbeitsfähigen Sozialhilfeempfänger dazugezählt werden, sind die
Statistiken, die immer wieder leicht geändert wurden, leider nicht
mehr vergleichbar.
(Quelle:
http://www.pub.arbeitsamt.de/hst/services/statistik/detail/a.html,
dort Zeitreihe Arbeitslose
ab September 1990)
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